Sylvia Flückiger-Bäni, Nationalrätin, Badweg 43, 5040 Schöftland, Tel. 062 721 32 30  / Homepage: werbelaube.ch

Brief an die Wählerinnen und Wähler

Sie entscheiden am 18. Oktober 2015 ob die Schweiz unsere Heimat bleibt

Liebe Bürgerinnen und Bürger


Mit diesem Brief bitte ich Sie inständig bitten alles zu unternehmen, damit alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes an den Wahlen vom 18. Oktober 2015 teilnehmen. Es sind Schicksalswahlen für die Ausrichtung unserer Zukunft und damit für den Erhalt unserer Schweiz als unsere Heimat. Dies müssen wir nicht nur für uns selber tun, sondern vor allem auch für die kommenden Generationen.

Viele Kandidatinnen und Kandidaten machen jetzt noch mehr Versprechungen, welche auf den ersten Blick vielleicht einleuchtend sind. Das Thema EU wird jedoch bewusst gemieden. Ich bin sicher, nach den Wahlen werden die Masken fallen, und die Karten auf den Tisch gelegt. Dann ist entscheidend, wie das neue Parlament zusammengesetzt ist.

 

Denn dieses neue Parlament wird unsere Zukunft bestimmen:

  • Bundesratswahl im Dezember 2015?

  • Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative – Unterwerfung der EU oder Aufgabe unserer Unabhängigkeit?

  • Genügend Mittel für unsere Armee und damit für die Sicherheit der Schweiz?

  • Sicherung der AHV auch für die kommenden Generationen?

  • Sichere Stromversorgung zu bezahlbaren Preisen?

  • Neue Ausgaben und Regulierungen, Schwächung oder Stärkung der Unternehmen?

  • Lösungen im Asylwesen?

Sie können unschwer feststellen, dass wir bei diesen Fragen nichts dem Zufall überlassen können, wenn uns wirklich daran liegt unser einmaliges und schönes Land zu erhalten, Freiheit und Sicherheit zu bewahren und zu stärken, und den ohne Zweifel bestehenden Drang von Funktionären und Politikern in die EU zu kappen.
Wählen Sie Persönlichkeiten mit Rückgrat ins Parlament, die wie ein Fels in der Brandung für Ihre Anliegen einstehen und dem Gegenwind trotzen.

 

Politikerinnen und Politiker  

  • die keinen Anschluss an die EU und keine fremden Richter anerkennen, damit wir selber bestimmen können

  • die keine 10 Millionen und mehr Menschen in der Schweiz haben wollen, sondern die Zuwanderung begrenzen wollen, um weiterhin eine lebenswerte Heimat zu haben

  • die dafür sind, Missbräuche im Asylwesen zu bekämpfen und kriminelle Ausländer auszuschaffen, damit wir in Sicherheit leben können

  • die für tiefere Steuern und weniger staatliche Regulierungen einstehen, den ausufernden Staatsapparat einschränken und die Unternehmen stärken wollen, damit auch in Zukunft unsere Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert bleiben.

  • Um dieses Ziel zu erreichen, darf der Staat die Unternehmen weder konkurrenzieren noch behindern. (aus dem Wahlversprechen der SVP Schweiz)

Nur so können wir Sorge tragen zu unserer Schweiz und zu unserer Bevölkerung.

„Und wenn ich wüsste dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen…“

Das ist ein starkes und treffendes Zitat von Martin Luther, damit die Hoffnung nie erlischt.

Nehmen wir uns diese Worte zu Herzen, kämpfen wir und setzen wir uns zusammen ein, und es wird sich lohnen, denn nur so bleibt unsere einmalige und schöne Schweiz erhalten.

Sie, meine sehr geschätzten Damen und Herren haben das letzte Wort in unserem Land. Vergessen Sie das nicht, ich bitte Sie, mache Sie davon Gebrauch, und nehmen Sie Einfluss.

 

Herzlichen Dank, Gott behüte Sie.

 

Ihre Nationalrätin

Sylvia Flückiger


 

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